Förderung des computerbasierten Denkens in Schulen: Der Unplugged-Ansatz des KIDZ-Projekts
Das von der AK Wien unterstützte Projekt KIDZ (Kulturtechnik Computational Thinking) fördert das rechnerische Denken von Schüler*innen und Lehrer*innen der Klassen drei bis sechs, ohne auf technische Geräte angewiesen zu sein (Unplugged-Ansatz). Der Schwerpunkt liegt auf Kernkompetenzen wie Abstraktion, Algorithmen und Logik, die für das Lösen von Problemen in verschiedenen Kontexten entscheidend sind. Durch Train-the-Trainer-Workshops werden Lehrkräfte in die Lage versetzt, diese Fertigkeiten mit Hilfe von Open Educational Resources zu vermitteln, die in Schüler*innen-Workshops getestet wurden. Gefördert vom Digitalisierungsfonds Labor 4.0 der AK Wien von März 2022 bis Februar 2024, zielt KIDZ darauf ab, die digitalen Kompetenzen junger Menschen nachhaltig zu stärken. Durch die frühzeitige Förderung des computergestützten Denkens werden indirekt auch die Eltern bei der Vermittlung der Grundlagen der digitalen Kompetenz unterstützt und Diskussionen über einen sicheren Umgang mit dem Internet angeregt. Die Initiative bereitet Kinder darauf vor, sich verantwortungsvoll in der digitalen Welt zu bewegen, und trägt dazu bei, das Bewusstsein für Fertigkeiten im Umgang mit sozialen Medien und Internetsicherheit in Familien zu schärfen.
Daten
- KategorieProjekte
- LandAustria
- SpracheDeutsch
- Art der RessourceWebsite